<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Portfolio Archive - boxofficePR</title>
	<atom:link href="https://boxofficepr.de/portfolio-category/portfolio/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://boxofficepr.de/portfolio-category/portfolio/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 Apr 2026 20:30:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://boxofficepr.de/wp-content/uploads/2022/08/cropped-android-icon-192x192-1-32x32.png</url>
	<title>Portfolio Archive - boxofficePR</title>
	<link>https://boxofficepr.de/portfolio-category/portfolio/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>CRESCENDO</title>
		<link>https://boxofficepr.de/portfolio-item/crescendo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 20:16:25 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://boxofficepr.de/?post_type=portfolio-item&#038;p=8446</guid>

					<description><![CDATA[<p>CRESCENDO ist die neue Tragikomödie von Agnès Jaoui – Schauspielerin, Drehbuchautorin und Regisseurin, die mit sieben César Awards und drei Lumières Awards die meistausgezeichnete Filmemacherin in der Geschichte des César ist. Jaoui, die in ihrem Film selbst eine renommierte Opernsängerin spielt, bringt dabei ihre eigenen Erfahrungen als Frau in einer männerdominierten Branche ein. Der Film [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://boxofficepr.de/portfolio-item/crescendo/">CRESCENDO</a> erschien zuerst auf <a href="https://boxofficepr.de">boxofficePR</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><span class="bumpedfont20">CRESCENDO ist die neue Tragikomödie von Agnès Jaoui – Schauspielerin, Drehbuchautorin und Regisseurin, die mit sieben César Awards und drei Lumières Awards die meistausgezeichnete Filmemacherin in der Geschichte des César ist. Jaoui, die in ihrem Film selbst eine renommierte Opernsängerin spielt, bringt dabei ihre eigenen Erfahrungen als Frau in einer männerdominierten Branche ein. Der Film verhandelt Generationenkonflikte und gesellschaftliche Polarisierung – und bleibt dabei der für Jaoui typischen Mischung aus Komödie und Drama treu.</span></div>
<div>
<div><span class="bumpedfont20">Die Wahl von Mozarts Oper ist kein Zufall: <i>Die Hochzeit des Figaro</i> erzählt selbst von Machtmissbrauch und gesellschaftlichen Hierarchien und funktioniert im Film als inhaltlicher Spiegel des Geschehens. Jaoui singt in ihrer Rolle tatsächlich – ihre Stimme ist mit der der Sopranistin Julia Beaumier gemischt. Echte Opernsänger:innen sind Teil des Ensembles.</span></div>
<div><span class="bumpedfont20"><br />
CRESCENDO feiert seine Weltpremiere im Rahmen der Filmfestspiele Cannes 2026 außerhalb des Wettbewerbs. Es ist Agnès Jaouiis erste Regiearbeit seit <i>Place publique</i> (2018) und der erste Film, den sie ohne Jean-Pierre Bacri geschrieben hat. Bacri, der 2021 verstarb, war über drei Jahrzehnte ihr kongenialer Co-Autor und langjähriger Lebenspartner. Mit CRESCENDO verantwortet Jaoui Regie und Drehbuch erstmals vollständig allein – begleitet von einem Team von Ko-Autor:innen, aber ohne Bacri. Fast zehn Jahre nach ihrer Arbeit in der Cannes-Jury und mehr als zwanzig Jahre nach dem Drehbuchpreis für <i>Comme une image</i> (2004) kehrt sie damit an die Croisette zurück.</span></div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://boxofficepr.de/portfolio-item/crescendo/">CRESCENDO</a> erschien zuerst auf <a href="https://boxofficepr.de">boxofficePR</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Filmfest Bremen 2026</title>
		<link>https://boxofficepr.de/portfolio-item/filmfest-bremen-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 13:24:07 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://boxofficepr.de/?post_type=portfolio-item&#038;p=8438</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das 11. Filmfest Bremen ist am Sonntag, 19. April 2026, mit einem historischen Besucherrekord zu Ende gegangen. 19.150 Zuschauerinnen und Zuschauer besuchten das Festival – ein Zuwachs von rund 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2025: 15.800 Besucher:innen). Den Bremer Filmpreis der Sparkasse Bremen erhielt in diesem Jahr Vanessa Redgrave – die Laudatio hielt der renommierte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://boxofficepr.de/portfolio-item/filmfest-bremen-2026/">Filmfest Bremen 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://boxofficepr.de">boxofficePR</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Das 11. Filmfest Bremen ist am Sonntag, 19. April 2026, mit einem historischen Besucherrekord zu Ende gegangen. 19.150 Zuschauerinnen und Zuschauer besuchten das Festival – ein Zuwachs von rund 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2025: 15.800 Besucher:innen).</p>
<p style="font-weight: 400;">Den Bremer Filmpreis der Sparkasse Bremen erhielt in diesem Jahr Vanessa Redgrave – die Laudatio hielt der renommierte britische Dramatiker David Hare. Da Redgrave die Reise nicht antreten konnte, wurde sie von ihrer Enkelin Daisy Bevan vertreten, die die Auszeichnung stellvertretend entgegennahm.</p>
<p style="font-weight: 400;">Zum Besucherrekord trugen mehrere Faktoren bei: Mit der „Gondel“ konnte das Filmfest Bremen in diesem Jahr eine neue barrierefreie Spielstätte etablieren, die allein über 1.000 Zuschauerinnen und Zuschauer anzog. Das „Cinema“ verzeichnete im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs von 100 Prozent. Mehrere Vorstellungen waren restlos ausverkauft: „Der Frosch und das Wasser&#8220; füllte die Gondel gleich zweimal, „Winter of the Crow&#8220; das Cinema, und „Saving Spoonie&#8220; die Gondel mit seiner Welturaufführung und nachfolgend das City 46. Die Europapremiere von „Salz und Wasser&#8220; im Cinespace lockte 388 Besucher:innen – ebenfalls ausverkauft.</p>
<p style="font-weight: 400;">Auch das Branchenprogramm erlebte einen enormen Aufschwung: es verzeichnete gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von rund 53 Prozent. Gut besuchte Panels und Speed Dating-Formate im Institut français, das Rahmenprogramm im Theatercafé NOON sowie eine gefeierte Party des „Bremer Cast &amp; Crew&#8220; mit neuem Konzept am Samstagabend trugen zu diesem Ergebnis bei.</p>
<p style="font-weight: 400;">Trotz widriger Umstände reisten die Festivalgäste aus aller Welt an. Nur ein Filmteam konnte aufgrund eines Lufthansa-Streiks leider nicht nach Bremen kommen. Besonders eindrucksvoll meisterte die südkoreanische Regisseurin Eun-kyoung Yoon, die Anreise zur Deutschlandpremiere ihres Films „Sisterhood&#8220;: Da der Direktweg wegen des Streiks nicht möglich war, legte sie statt der üblichen 8.000 Kilometer einen Umweg über Nagasaki und Grönland zurück – 20.000 Kilometer in 20 Stunden.</p>
<p style="font-weight: 400;">Das 12. Filmfest Bremen findet vom 14. bis 18. April 2027 statt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://boxofficepr.de/portfolio-item/filmfest-bremen-2026/">Filmfest Bremen 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://boxofficepr.de">boxofficePR</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Beschützer &#8211; Wissen das tötet</title>
		<link>https://boxofficepr.de/portfolio-item/der-beschuetzer-wissen-das-toetet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 13:14:44 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://boxofficepr.de/?post_type=portfolio-item&#038;p=8431</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Der Beschützer“ erreichte bei seiner Ausstrahlung 2022 6,6 Millionen Zuschauer:innen und eine Quote von 22,5%. Im zweiten Fall muss Tobias Oertel als charismatischer Einzelkämpfer und BKA-Spezialist seinen Schutzpersonen nun nicht nur das Leben retten und sich auf sie einstellen, sondern auch seine eigenen biografischen Brüche aufarbeiten. Mit feinem Gespür für die Charaktere verfilmte Regisseurin Ziska [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://boxofficepr.de/portfolio-item/der-beschuetzer-wissen-das-toetet/">Der Beschützer &#8211; Wissen das tötet</a> erschien zuerst auf <a href="https://boxofficepr.de">boxofficePR</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">„Der Beschützer“ erreichte bei seiner Ausstrahlung 2022 6,6 Millionen Zuschauer:innen und eine Quote von 22,5%. Im zweiten Fall muss Tobias Oertel als charismatischer Einzelkämpfer und BKA-Spezialist seinen Schutzpersonen nun nicht nur das Leben retten und sich auf sie einstellen, sondern auch seine eigenen biografischen Brüche aufarbeiten. Mit feinem Gespür für die Charaktere verfilmte Regisseurin Ziska Riemann das wendungsreiche Drehbuch von Oke Stielow und Christian Kaps. Die Idee stammt von Michael Ehnert. Eine herausragende Rolle spielt Paula Essam als ebenso selbstbewusste wie verschlossene Kollegin des „Beschützers“. Jan Krauter, Philip Günsch und Wanda Perdelwitz beeindrucken als Unternehmerfamilie, die ins Fadenkreuz eines eiskalten Geheimdienstkommandos gerät. Nach ihrem tragischen Unfalltod im Oktober 2025 ist Wanda Perdelwitz hier in einer ihrer letzten Rollen zu sehen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Mit einem Mord bei einem Energie-Startup beginnt ein schwieriger Auftrag für den BKA-Personenschützer Jan Schäfer (Tobias Oertel): Ausländische Agenten erschießen den Gründer Julian Raabe (Jonas Minthe) bei dem Versuch, streng geheime Daten zu erhalten. Sein Geschäftspartner und Bruder Eduard (Jan Krauter) entkommt, befindet sich nun aber in höchster Gefahr. Denn seine Forschungsergebnisse, die Wasserstoff als Energieträger profitabel machen, würden die Weltwirtschaft ebenso wie die Sicherheitspolitik verändern. Entgegen dem Rat der Firmenanwältin (Valerie Niehaus) will Eduard nicht klein beigeben. Schäfer und seine Kollegin Freuding (Paula Essam) erhalten daher den Auftrag, ihn und seine Familie zu schützen. Während sich Eduards Ehefrau Hanna (Wanda Perdelwitz) mit der Abschottung abfindet, sorgt Sohn Marian (Philip Günsch) für Schwierigkeiten. Um das Vertrauen des rebellischen Teenagers zu gewinnen, lässt Schäfer ihn in sein sorgsam gehütetes Privatleben blicken. Dass der Personenschützer professionelle Grundsätze lockert, bringt ungeahnte Risiken mit sich. Ausgerechnet an dem Ort seiner Verwundbarkeit muss Schäfer den Kampf aufnehmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://boxofficepr.de/portfolio-item/der-beschuetzer-wissen-das-toetet/">Der Beschützer &#8211; Wissen das tötet</a> erschien zuerst auf <a href="https://boxofficepr.de">boxofficePR</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwischen uns das Meer</title>
		<link>https://boxofficepr.de/portfolio-item/zwischen-uns-das-meer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 12:50:08 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://boxofficepr.de/?post_type=portfolio-item&#038;p=8425</guid>

					<description><![CDATA[<p>Marseille, Anfang der 1990er Jahre. Der 27-jährige Nour ist illegal aus Marokko nach Frankreich gekommen. Gemeinsam mit Freunden schlägt er sich mit Gelegenheitsjobs und kleinen Geschäften durch. Zwischen Hoffnung, Nachtleben und dem permanenten Gefühl der Unsicherheit lebt er ein Leben am Rand der Gesellschaft – zugleich frei und fragil. Als Nour Serge begegnet, einem charismatischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://boxofficepr.de/portfolio-item/zwischen-uns-das-meer/">Zwischen uns das Meer</a> erschien zuerst auf <a href="https://boxofficepr.de">boxofficePR</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Marseille, Anfang der 1990er Jahre. Der 27-jährige Nour ist illegal aus Marokko nach Frankreich gekommen. Gemeinsam mit Freunden schlägt er sich mit Gelegenheitsjobs und kleinen Geschäften durch. Zwischen Hoffnung, Nachtleben und dem permanenten Gefühl der Unsicherheit lebt er ein Leben am Rand der Gesellschaft – zugleich frei und fragil. Als Nour Serge begegnet, einem charismatischen und zugleich unberechenbaren Polizisten, verändert sich sein Leben grundlegend. Serge bewegt sich zwischen Macht und Schutz, Nähe und Kontrolle. Durch ihn lernt Nour auch dessen Frau Noémie kennen. Zwischen den drei entsteht eine Beziehung, die alles in Bewegung bringt: ein Geflecht aus Begehren, Abhängigkeit und Sehnsucht. Über ein Jahrzehnt hinweg begleitet der Film Nour durch Liebe, Verlust, Freundschaft und das langsame Erwachsenwerden im Exil. Während Marseille zur pulsierenden Bühne seiner Erfahrungen wird, muss er erkennen, dass Exil nicht nur ein Ort, sondern ein Zustand ist – und dass Zugehörigkeit manchmal weniger mit Ländern zu tun hat als mit Menschen.</p>
<p style="font-weight: 400;">ZWISCHEN UNS DAS MEER ist ein emotionales, sinnliches Melodram über Migration, Identität und die Frage, was es bedeutet, irgendwo anzukommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://boxofficepr.de/portfolio-item/zwischen-uns-das-meer/">Zwischen uns das Meer</a> erschien zuerst auf <a href="https://boxofficepr.de">boxofficePR</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hurry Up Tomorrow</title>
		<link>https://boxofficepr.de/portfolio-item/hurry-up-tomorrow/</link>
					<comments>https://boxofficepr.de/portfolio-item/hurry-up-tomorrow/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 12:33:07 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://boxofficepr.de/?post_type=portfolio-item&#038;p=8345</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit HURRY UP TOMORROW startet ein außergewöhnliches Filmprojekt in den Kinos – an der Schnittstelle von Musik, Kino und Kunst. In seiner ersten Hauptrolle bringt einer der größten Musik- und Popstars unserer Zeit The Weeknd (Abel Tesfaye) seine kreative Vision auf die Leinwand und erweitert sein künstlerisches Schaffen um eine neue Ausdrucksform. Entstanden in enger Zusammenarbeit mit dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://boxofficepr.de/portfolio-item/hurry-up-tomorrow/">Hurry Up Tomorrow</a> erschien zuerst auf <a href="https://boxofficepr.de">boxofficePR</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Mit HURRY UP TOMORROW startet ein außergewöhnliches Filmprojekt in den Kinos – an der Schnittstelle von Musik, Kino und Kunst. In seiner ersten Hauptrolle bringt einer der größten Musik- und Popstars unserer Zeit The Weeknd (Abel Tesfaye) seine kreative Vision auf die Leinwand und erweitert sein künstlerisches Schaffen um eine neue Ausdrucksform. Entstanden in enger Zusammenarbeit mit dem visionären Regisseur Trey Edward Shults (Waves, It Comes At Night) und getragen von einem herausragenden Ensemble, mit Jenna Ortega (Wednesday, Beetlejuice Beetlejuice) und Barry Keoghan (The Banshees Of Inisherin, Saltburn), markiert der Film einen bedeutenden Wendepunkt im Leben dieses Ausnahmekünstlers.</p>
<p style="font-weight: 400;">In dem musikalisch getriebenen Psychothriller geht es um einen von Schlaflosigkeit geplagten Musiker (Abel Tesfaye), der sich auf eine Odyssee mit einer geheimnisvollen Fremden begibt, die alles infrage stellt, was er dachte, über sich zu wissen. Regisseur Trey Edward Shults erschafft dabei ein einzigartiges Kinoerlebnis: eindringliche Bilder, psychologische Tiefe und atmosphärische Spannung verbinden sich zu einem Film, der sowohl intensiv auch als auch intim ist.</p>
<p style="font-weight: 400;">Das gleichnamige Album HURRY UP TOMORROW (Januar 2025, Platz 1 der deutschen Album Charts) ist das finale Kapitel einer musikalischen Trilogie, die mit dem Album After Hours (2020) begann und mit Dawn FM (2022) weitergeführt wurde. Die drei Alben bilden eine narrative Einheit, nun folgt die filmische Konklusion als unverzichtbarer Abschluss dieser Trilogie. Ein absoluter Pflichtfilm für alle Fans und der Schlüssel zum Verständnis dieser künstlerischen Ära, denn der Film ist auch das letzte Wort von Abel Tesfaye zu seinem Lebenskapitel als Pop-Superstar THE WEEKND, und der Ausgangspunkt für alles, was noch kommt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://boxofficepr.de/portfolio-item/hurry-up-tomorrow/">Hurry Up Tomorrow</a> erschien zuerst auf <a href="https://boxofficepr.de">boxofficePR</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://boxofficepr.de/portfolio-item/hurry-up-tomorrow/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Saint Exupery – DIE GESCHICHTE VOR DEM KLEINEN PRINZEN</title>
		<link>https://boxofficepr.de/portfolio-item/saint-exupery-die-geschichte-vor-dem-kleinen-prinzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2025 14:18:59 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://boxofficepr.de/?post_type=portfolio-item&#038;p=8316</guid>

					<description><![CDATA[<p>Argentinien, 1930: Antoine de Saint-Exupéry ist Pilot des französischen Luftpostdienstes und fliegt an der Seite des legendären Flugkapitäns Henri Guillaumet. Auf der Suche nach immer kürzeren Flugrouten durch die Anden, wagt Guillaumet eine gefährliche Passage und stürzt mitten in den eisigen Bergen ab. Mithilfe von Guillaumets Frau Noëlle begibt sich Saint-Exupéry auf die gefährliche Suche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://boxofficepr.de/portfolio-item/saint-exupery-die-geschichte-vor-dem-kleinen-prinzen/">Saint Exupery – DIE GESCHICHTE VOR DEM KLEINEN PRINZEN</a> erschien zuerst auf <a href="https://boxofficepr.de">boxofficePR</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p id="isPasted">Argentinien, 1930: Antoine de Saint-Exupéry ist Pilot des französischen Luftpostdienstes und fliegt an der Seite des legendären Flugkapitäns Henri Guillaumet. Auf der Suche nach immer kürzeren Flugrouten durch die Anden, wagt Guillaumet eine gefährliche Passage und stürzt mitten in den eisigen Bergen ab. Mithilfe von Guillaumets Frau Noëlle begibt sich Saint-Exupéry auf die gefährliche Suche nach seinem Freund. Getrieben von unerschütterlicher Entschlossenheit und voller Hoffnung, Guillaumet zu finden, entdeckt Saint-Exupéry, dass seine außergewöhnliche Vorstellungskraft seine größte Stärke ist. Zehn Jahre später veröffentlicht Saint-Exupéry eines der berühmtesten Bücher der Welt – „Der kleine Prinz“.</p>
<p>SAINT-EXUPÉRY– DIE GESCHICHTE VOR DEM KLEINEN PRINZEN wartet mit einer beeindruckenden Besetzung auf: Neben den César-Preisträgern <strong>Louis Garrel </strong>(„Die drei Musketiere – Milady“, „Little Women“) als Antoine de Saint-Exupéry und <strong>Vincent Cassel </strong>(„Black Swan“, „Public Enemy No. 1“, „Gauguin“) als Flugkapitän Henri Guillaumet brilliert <strong>Diane Kruger</strong> („Inglourious Basterds“, „Aus dem Nichts“) als Guillaumets Ehefrau Noelle. SAINT-EXUPÉRY ist ein fesselndes Rennen gegen die Zeit, ein filmisches Abenteuer in den atemberaubenden Landschaften der Anden und eine berührende Geschichte über eine unerschütterliche Freundschaft – einer Geschichte, die die Vorlage für eines der bekanntesten Bücher unserer Zeit bildet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://boxofficepr.de/portfolio-item/saint-exupery-die-geschichte-vor-dem-kleinen-prinzen/">Saint Exupery – DIE GESCHICHTE VOR DEM KLEINEN PRINZEN</a> erschien zuerst auf <a href="https://boxofficepr.de">boxofficePR</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Grosse Los</title>
		<link>https://boxofficepr.de/portfolio-item/das-grosse-los/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2025 14:14:21 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://boxofficepr.de/?post_type=portfolio-item&#038;p=8311</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mitten auf einer beschaulichen Insel in der Bretagne erfahren die lebenslangen Freunde Jean-Jean und Henri, dass einer ihrer Dorfbewohner den Hauptgewinn in der Lotterie gewonnen hat. Heimlich stellen sie Nachforschungen an, um herauszufinden, wer der glückliche Gewinner ist&#8230; nur um dann festzustellen, dass er an dem Schock über den plötzlichen Gewinn gestorben ist. Sie hecken [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://boxofficepr.de/portfolio-item/das-grosse-los/">Das Grosse Los</a> erschien zuerst auf <a href="https://boxofficepr.de">boxofficePR</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Mitten auf einer beschaulichen Insel in der Bretagne erfahren die lebenslangen Freunde Jean-Jean und Henri, dass einer ihrer Dorfbewohner den Hauptgewinn in der Lotterie gewonnen hat. Heimlich stellen sie Nachforschungen an, um herauszufinden, wer der glückliche Gewinner ist&#8230; nur um dann festzustellen, dass er an dem Schock über den plötzlichen Gewinn gestorben ist. Sie hecken einen raffinierten Plan aus, um an das Geld zu kommen. Doch schon bald wird ihnen klar, dass sie die Dorfbewohner &#8211; die natürlich alle ihr Stück vom Kuchen haben wollen – an ihrer Seite brauchen, um die Lottogesellschaft zu täuschen und ihren gewagten Plan in die Tat umzusetzen….</p>
<p style="font-weight: 400;">Mit DAS GROSSE LOS präsentiert Regisseur Hervé Mimran eine ebenso charmante wie liebenswürdige Komödie, angesiedelt vor der rauen Schönheit der bretonischen Landschaft. Inspiriert von der erfolgreichen britisch-irischen Komödie „Lang Lebe Ned Devine“ aus dem Jahr 1998, bringt Mimran eine moderne Interpretation der Geschichte auf die Leinwand. Angeführt wird das Schauspiel-Ensemble in DAS GROSSE LOS von zwei Legenden des französischen Kinos – Gérard Darmon („Asterix &amp; Obelix: Mission Cleopatra“, „Betty Blue“) und Didier Bourdon („Ein gutes Jahr“, „Madame Irma“) – und wunderbar ergänzt durch Chantal Lauby („Monsieur Claude und sein großes Fest“, „Portugal, mon amour“), die als scharfsinnige Strippenzieherin brilliert. Mimran gelingt eine elegante Balance aus Humor und Herz, die an die großen Klassiker des europäischen Kinos erinnert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://boxofficepr.de/portfolio-item/das-grosse-los/">Das Grosse Los</a> erschien zuerst auf <a href="https://boxofficepr.de">boxofficePR</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>I like movies</title>
		<link>https://boxofficepr.de/portfolio-item/i-like-movies/</link>
					<comments>https://boxofficepr.de/portfolio-item/i-like-movies/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2025 14:07:21 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://boxofficepr.de/?post_type=portfolio-item&#038;p=8305</guid>

					<description><![CDATA[<p>Burlington, Kanada im Jahre 2003. Der überambitionierte jugendliche Filmfreak Lawrence (Isaiah Lehtinen) träumt davon, die Filmschule an der New York University zu besuchen. Um die saftigen Studiengebühren aufbringen zu können, findet er einen passenden Job in der örtlichen Videothek „Sequels”. In seinem Eifer verprellt er die wichtigsten Menschen in seinem Leben – seinen besten Freund [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://boxofficepr.de/portfolio-item/i-like-movies/">I like movies</a> erschien zuerst auf <a href="https://boxofficepr.de">boxofficePR</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Burlington, Kanada im Jahre 2003. Der überambitionierte jugendliche Filmfreak Lawrence (Isaiah Lehtinen) träumt davon, die Filmschule an der New York University zu besuchen. Um die saftigen Studiengebühren aufbringen zu können, findet er einen passenden Job in der örtlichen Videothek „Sequels”. In seinem Eifer verprellt er die wichtigsten Menschen in seinem Leben – seinen besten Freund Matt (Percy Hynes White) und seine alleinerziehende Mutter Terri (Krista Bridges). Gleichzeitig entwickelt er eine komplizierte Freundschaft mit seiner einige Jahre älteren Chefin, Alana (Romina D’Ugo). Als der Schulabschluss immer näher rückt, zwingt eine Reihe von schmerzhaften Erkenntnissen Lawrence dazu die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass er schlichtweg ein wichtigtuerisches Arschloch ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://boxofficepr.de/portfolio-item/i-like-movies/">I like movies</a> erschien zuerst auf <a href="https://boxofficepr.de">boxofficePR</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://boxofficepr.de/portfolio-item/i-like-movies/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Filmfest Bremen</title>
		<link>https://boxofficepr.de/portfolio-item/filmfest-bremen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2025 13:57:27 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://boxofficepr.de/?post_type=portfolio-item&#038;p=8300</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Filmfest Bremen konnte in seiner Jubiläumsausgabe erneut ein begeistertes Publikum aus Bremen und Umzu anziehen – und verzeichnete einen deutlichen Besucherzuwachs: Über 15.800 Zuschauer:innen besuchten an vier sonnendurchfluteten Festivaltagen die Vorführungen in insgesamt sieben Spielstätten. Trotz des strahlenden Frühlingswetters, das für Kinosaalauslastung sonst eher eine Herausforderung darstellt, stieg die Besucherzahl gegenüber dem Vorjahr (14.000) [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://boxofficepr.de/portfolio-item/filmfest-bremen/">Filmfest Bremen</a> erschien zuerst auf <a href="https://boxofficepr.de">boxofficePR</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 1">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Das Filmfest Bremen konnte in seiner Jubiläumsausgabe erneut ein begeistertes Publikum aus Bremen und Umzu anziehen – und verzeichnete einen deutlichen Besucherzuwachs: Über 15.800 Zuschauer:innen besuchten an vier sonnendurchfluteten Festivaltagen die Vorführungen in insgesamt sieben Spielstätten. Trotz des strahlenden Frühlingswetters, das für Kinosaalauslastung sonst eher eine Herausforderung darstellt, stieg die Besucherzahl gegenüber dem Vorjahr (14.000) eindrucksvoll um rund 13 Prozent.</p>
<p>Die Retrospektive zum Werk des diesjährigen Preisträgers des Bremer Filmpreis der Sparkasse Bremen Stephen Frears war mit über 1.000 Besucher:innen in den sechs ausgewählten Filmen die erfolgreichste Retrospektive in der Geschichte des Filmfestes.</p>
<p>Im Langfilmprogramm erfreute sich vor allem der Oscar-prämierte Animationsfilm FLOW sehr großer Beliebtheit und war der publikumsstärkste Beitrag seiner Kategorie. Den Preis in der Kategorie „Gateways to the World“ erhielt der bewegende Film COMO EL VIENTO von Jacqueline van Vugt. Ihre emotionale Dankesrede – ein leidenschaftliches Plädoyer für Mitmenschlichkeit in Zeiten globaler Krisen – berührte Publikum wie Jury gleichermaßen. Eine Übersicht der Gewinnerfilme und Preisträger:innen ist unter diesem Link verfügbar.</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="page" title="Page 2">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Auch im Kurzfilmprogramm sorgte ein Block für Furore: BREMEN GROTESK, längst mit Kultstatus behaftet, war zweimal restlos ausverkauft, darunter eine Vorstellung im großen Saal der Schauburg mit 258 Plätzen – inklusive über 100 Mofa-Rockern im Publikum.</p>
<p>Ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft waren 2025 zudem zwei neue Kooperationen: In Zusammenarbeit mit bremenports wurde die Sektion Gateways to the World eingeführt, während Radio Bremen mit Global Lokal einen starken medienpartnerseitigen Impuls für lokale Geschichten mit internationaler Relevanz setzte. Passend dazu spiegelte sich die weltweite Vernetzung des Festivals auch in der Gästeliste wider: Filmschaffende und Preisträger:innen reisten unter anderem aus der Ukraine, Kanada, Uruguay, Großbritannien, Ungarn, Frankreich, Belgien und Irland an.</p>
</div>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://boxofficepr.de/portfolio-item/filmfest-bremen/">Filmfest Bremen</a> erschien zuerst auf <a href="https://boxofficepr.de">boxofficePR</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Echo</title>
		<link>https://boxofficepr.de/portfolio-item/echo-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 21:01:30 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://boxofficepr.de/?post_type=portfolio-item&#038;p=8013</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Friedland ist die Welt noch in Ordnung. Oder zumindest wieder in Ordnung, denn die Vergangenheit ist ja schon lange her – meinen zumindest einige im Dorf. Aber das Moor vergisst nicht. Dort gibt es nicht nur rätselhafte Ruinen, manchmal spuckt es auch Leichen aus und genau mit so einer Moorleiche beginnt (fast) die Geschichte. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://boxofficepr.de/portfolio-item/echo-2/">Echo</a> erschien zuerst auf <a href="https://boxofficepr.de">boxofficePR</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">In Friedland ist die Welt noch in Ordnung. Oder zumindest wieder in Ordnung, denn die Vergangenheit ist ja schon lange her – meinen zumindest einige im Dorf. Aber das Moor vergisst nicht. Dort gibt es nicht nur rätselhafte Ruinen, manchmal spuckt es auch Leichen aus und genau mit so einer Moorleiche beginnt (fast) die Geschichte. Kriminalhauptkommissarin Saskia Harder wird aus der Großstadt in die Provinz nach Friedland geschickt. Ein guter Neubeginn nach ihrem traumatischen Einsatz als Polizeiausbilderin in Afghanistan. Das finden zumindest die Vorgesetzten und auch Harder möchte ihre Erinnerungen am liebsten vergessen. Der etwas tollpatschige, aber umso dienstbeflissenere Dorfpolizist soll ihre Ermittlungen unterstützen, und dann gibt es da auch noch die rätselhafte Moormeisterin, die mehr zu wissen scheint, als sie preisgibt. Und wo’s dann eh schon alles so kompliziert zu werden scheint, wird ausgerechnet im Wassergraben vor dem Herrenhaus eine scharfe Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg entdeckt, die gesprengt werden muss…</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;">Berlinale 2022 – Perspektive Deutsches Kino</li>
<li style="font-weight: 400;">Filmfest Oldenburg 2022</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://boxofficepr.de/portfolio-item/echo-2/">Echo</a> erschien zuerst auf <a href="https://boxofficepr.de">boxofficePR</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
