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	<title>Berlinale Archive - boxofficePR</title>
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	<title>Berlinale Archive - boxofficePR</title>
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		<title>Echo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 22:07:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Friedland ist die Welt noch in Ordnung. Oder zumindest wieder in Ordnung, denn die Vergangenheit ist ja schon lange her – meinen zumindest einige im Dorf. Aber das Moor vergisst nicht....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">In Friedland ist die Welt noch in Ordnung. Oder zumindest wieder in Ordnung, denn die Vergangenheit ist ja schon lange her – meinen zumindest einige im Dorf. Aber das Moor vergisst nicht. Dort gibt es nicht nur rätselhafte Ruinen, manchmal spuckt es auch Leichen aus und genau mit so einer Moorleiche beginnt (fast) die Geschichte. Kriminalhauptkommissarin Saskia Harder wird aus der Großstadt in die Provinz nach Friedland geschickt. Ein guter Neubeginn nach ihrem traumatischen Einsatz als Polizeiausbilderin in Afghanistan. Das finden zumindest die Vorgesetzten und auch Harder möchte ihre Erinnerungen am liebsten vergessen. Der etwas tollpatschige, aber umso dienstbeflissenere Dorfpolizist soll ihre Ermittlungen unterstützen, und dann gibt es da auch noch die rätselhafte Moormeisterin, die mehr zu wissen scheint, als sie preisgibt. Und wo’s dann eh schon alles so kompliziert zu werden scheint, wird ausgerechnet im<br />
Wassergraben vor dem Herrenhaus eine scharfe Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg entdeckt, die gesprengt werden muss…</p>
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		<title>Don´t Worry, weglaufen geht nicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 20:34:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>John Callahan (Joaquin Phoenix) hat eine große Lebenslust, einen Hang zu anzüglichen Witzen und ein Alkoholproblem. Nach einem nächtlichen Besäufnis, das in einem katastrophalen Autounfall mündet, muss er für den Rest seines Lebens im Rollstuhl sitzen. Seine Ehrlichkeit und sein ausgeprägter Sinn für bösen Humor erweisen sich als eine rettende Gnade auf seiner Reise zurück [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">John Callahan (Joaquin Phoenix) hat eine große Lebenslust, einen Hang zu anzüglichen Witzen und ein Alkoholproblem. Nach einem nächtlichen Besäufnis, das in einem katastrophalen Autounfall mündet, muss er für den Rest seines Lebens im Rollstuhl sitzen. Seine Ehrlichkeit und sein ausgeprägter Sinn für bösen Humor erweisen sich als eine rettende Gnade auf seiner Reise zurück ins Leben. Als er sich mit einer bizarren AA &#8211; Gruppe anfreundet stellt er fest, dass Liebe nicht völlig außerhalb seiner Reichweite liegt. Und er entwickelt ein Talent, respektlose und schockierende Cartoons zu zeichnen, die ihresgleichen suchen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Zeichnungen des echten John Callahan erfreuen sich an dem Makabren, das er vornehmlich im Alltag fand. Sein Landsmann Gus Van Sant ist der perfekte Regisseur, um Johns Geschichte zu erzählen &#8211; mit Filmen wie „Drugstore Cowboy“ und „My Own Private Idaho“ hat Van Sant seine Fähigkeit bewiesen, dynamische Außenseiter zu entwickeln. Don’t Worry, weglaufen geht nicht findet Schönheit und Komik in der Absurdität der menschlichen Erfahrung.</p>
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		<title>Weil Du nur einmal lebst</title>
		<link>https://boxofficepr.de/portfolio-item/weil-du-nur-einmal-lebst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 20:01:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>WEIL DU NUR EINMAL LEBST begleitet die Toten Hosen 2018 auf ihrer Rekordtournee „Laune der Natour“ und zeigt eine Band, die jeden Tag schätzt, an dem sie noch gemeinsam auf der Bühne mit dieser unglaublichen Energie der ersten Stunde spielen können. Die Konzertreise, die von insgesamt fast 1 Mio. Zuschauern besucht wurde, führte die Band unter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">WEIL DU NUR EINMAL LEBST begleitet die Toten Hosen 2018 auf ihrer Rekordtournee „Laune der Natour“ und zeigt eine Band, die jeden Tag schätzt, an dem sie noch gemeinsam auf der Bühne mit dieser unglaublichen Energie der ersten Stunde spielen können. Die Konzertreise, die von insgesamt fast 1 Mio. Zuschauern besucht wurde, führte die Band unter anderem durch die Stadien und Open Air-Locations in Deutschland und der Schweiz sowie nach Argentinien, wo Die Toten Hosen seit 26 Jahren die enthusiastischsten und treuesten Fans außerhalb des deutschsprachigen Raums haben. Regie führt Cordula Kablitz-Post, die für ihre Porträtreihe „Durch die Nacht mit…“ den Grimme-Preis erhalten hat und Die Toten Hosen seit über zehn Jahren immer wieder filmisch begleitet. Der Film zeigt die Band während der Tour auf der Bühne, Backstage und im Tourbus: „access all areas“. D.O.P Christopher Rowe und Matthias Schellenberg filmen dabei nach dem &#8222;Fly on the wall&#8220;-Prinzip die Band so authentisch wie nie zuvor. Für die Co-Regie bei den Konzerten konnte der renommierte Musikfilmregisseur Paul Dugdale gewonnen werden, der bereits mit Coldplay und den Rolling Stones zusammengearbeitet hat.</p>
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		<title>Doch das Böse gibt es nicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 13:37:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>DOCH DAS BÖSE GIBT ES NICHT erzählt vier Geschichten über Menschen, deren Leben vor existenziellen Herausforderungen stehen. Sie werfen die Fragen auf, wie integer ein Mensch in einem absoluten Regime bleiben, welche moralische Schuld er ertragen kann, ohne zu zerbrechen, und zu welchem Preis es gelingt, die individuelle Freiheit zu bewahren. Der Film gewann den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://boxofficepr.de/portfolio-item/doch-das-bose-gibt-es-nicht/">Doch das Böse gibt es nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://boxofficepr.de">boxofficePR</a>.</p>
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<p>DOCH DAS BÖSE GIBT ES NICHT erzählt vier Geschichten über Menschen, deren Leben vor existenziellen Herausforderungen stehen. Sie werfen die Fragen auf, wie integer ein Mensch in einem absoluten Regime bleiben, welche moralische Schuld er ertragen kann, ohne zu zerbrechen, und zu welchem Preis es gelingt, die individuelle Freiheit zu bewahren.</p>
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<p>Der Film gewann den Goldenen Bären der Berlinale 2020. Da Rasoulof 2017 der Reisepass entzogen worden war, konnte er den Iran nicht verlassen und den Preis nicht persönlich entgegennehmen. Rasoulof und sein Kollege Mostafa Aleahmad wurden am Nachmittag des 8.7.2022 festgenommen. Demnach hätten beide nach dem verheerenden Einsturz eines Hochhauses mit 43 Toten in Abadan im Mai &#8222;Unruhe gestiftet und die psychologische Sicherheit der Gesellschaft gestört“. Eine Gruppe iranischer Filmemacher veröffentlichte damals auf Initiative von Rasoulof einen offenen Brief zu den Vorfällen. Darin riefen sie die Sicherheitskräfte angesichts von &#8222;Korruption, Diebstahl, Ineffizienz und Unterdrückung&#8220; im Zusammenhang mit dem Gebäudeeinsturz auf, &#8222;die Waffen niederzulegen&#8220;.</p>
<p style="font-weight: 400;"><em>&#8222;Das Regime, zeigt Rasoulofs großartig subtiler Film, infiziert die Gesellschaft mit Schuld, denn Schuld ist ein Gift, das den Widerstandswillen lähmt.&#8220;</em><br />
Die Zeit, Thomas Abeltshauser</p>
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		<title>Blutsauger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 12:26:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl die Handlung von BLUTSAUGER in den 1920er Jahren angesiedelt ist, will der Film aber kein klassischer Historienfilm „über“ die Zwanziger sein. Julian Radlmaier interessiert sich vielmehr für bestimmte strukturelle Fragen, die aus einer doppelten historischen Perspektive betrachtet werden können, in der die Gegenwart die Vergangenheit verfremdet und vice versa: „So ist BLUTSAUGER vor allem ein Film über die verführerische Bannkraft des bürgerlich-kapitalistischen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl die Handlung von BLUTSAUGER in den 1920er Jahren angesiedelt ist, will der Film aber kein klassischer Historienfilm „über“ die Zwanziger sein. Julian Radlmaier interessiert sich vielmehr für bestimmte strukturelle Fragen, die aus einer doppelten historischen Perspektive betrachtet werden können, in der die Gegenwart die Vergangenheit verfremdet und vice versa: „So ist BLUTSAUGER vor allem ein Film über die verführerische Bannkraft des bürgerlich-kapitalistischen Subjekts, über die Schwierigkeit menschlicher Beziehungen in einer Klassengesellschaft, über den Zwang zur Arbeit und das Recht auf Faulheit, über die Verfügung über die eigene Zeit und den eigenen Körper, die strukturelle Funktion von Rassismus, über Abstiegsängste, Aufstiegsfantasien und die alte Frage, ob man es sich als Einzelner gemütlich machen kann in unwirtlichen Verhältnissen, ohne sich zu korrumpieren.“</p>
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